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Eine AGB-Klausel kostet Lukas 180 € — jedes Jahr.

Streaming-Abo 14,99 €/Monat — 1 Klick, fertig. Auto-Renewal 12 Monate, einseitige Preiserhöhung, 50 € Datenexport bei Kündigung. SignGuard erkennt die Fallstricke in 60 Sekunden — für Privat-AGB und Geschäfts-AGB.

AGB jetzt prüfen

60 Sek · kostenlos · iPhone & iPad · keine Kreditkarte

SignGuard AGB-Analyse
⚖️ Von Anwälten entwickelt🌍 EU-Hosting🔒 DSGVO

AGB prüfen — kompakt

AGB prüfen bedeutet, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Anbieters auf unwirksame oder nachteilige Klauseln zu kontrollieren — vor dem Klick auf „Akzeptieren“ oder bei laufendem Streit. Das AGB-Recht (§§ 305-310 BGB) erklärt viele Klauseln in Verbraucher-AGB für unwirksam. SignGuard ist eine KI-basierte Vertragsanalyse-App, die kritische AGB-Klauseln in 60 Sekunden erkennt und mit Paragraphen-Verweis erklärt.

  • Häufigste Risiken: Auto-Renewal über 1 Monat hinaus (seit 03/2022 unzulässig, § 309 Nr. 9 BGB), pauschale Haftungsausschlüsse (§ 309 Nr. 7 BGB), einseitige Preiserhöhungen ohne Sonderkündigungsrecht (§ 307 BGB) und unzulässige Gerichtsstand-Klauseln (§ 38 ZPO).
  • Was SignGuard erkennt: Auto-Renewal-Fallen, Preisanpassungs-Klauseln ohne Maßstab, Haftungs-Pauschalausschlüsse, Datenexport-Gebühren (Art. 20 DSGVO) und Gerichtsstand-Klauseln — in B2C- und B2B-AGB.
  • Wie es funktioniert: AGB als Foto, PDF oder Text hochladen → KI markiert kritische Klauseln als Ampel mit §-Verweis → Erklärung in Klartext. DSGVO-konform auf EU-Servern, 4 Analysen gratis — ohne Kreditkarte, danach ab 7,50 €/Monat (im Jahresabo).

Wie funktioniert SignGuard?

In 3 Schritten zur Klausel-Analyse — kein Anwalts-Termin, keine Stunden BGB-Lektüre.

1
📄
AGB fotografieren
AGB, Vertragsdokument oder Bestellbestätigung — als PDF oder Foto
2
🤖
KI prüft Klauseln
Auto-Renewal, Preiserhöhung, Datenexport — in 60 Sek.
3
🚦
Ampel-Bericht mit § BGB
Jede kritische Klausel mit Paragraph + €-Schaden

Live-Demo direkt in der App — kostenlos in 60 Sek.:

INTERAKTIVE DEMO
📄
AGB.pdf
2 Seiten · Beispiel-Vertrag
Demo starten
Klicken Sie, um den Beispiel-Vertrag analysieren zu lassen

Welche Klauseln sind je AGB-Typ kritisch?

📊 BGB + DSGVO-Belege · B2C-Verbraucher + B2B-Geschäftskunden
AGB-Typ wählen — 4 Risk-Cards je Tab
Auto-Renewal > 1 Monat
bis180 €
pro Jahr unauffällig verlängert

Online-Verträge dürfen sich seit 03/2022 nur noch auf unbestimmte Zeit mit 1-Monats-Kündigung verlängern (§ 309 Nr. 9 BGB).

Einseitige Preiserhöhung
bis60 €
pro Jahr Mehrkosten

Preisanpassung „nach billigem Ermessen“ ohne Sonderkündigungsrecht ist unzulässig (BGH XI ZR 78/08).

Datenexport-Gebühr
bis50 €
für Daten-Mitnahme

Recht auf kostenlose Datenübertragung in maschinenlesbarem Format (Art. 20 DSGVO) — Servicegebühr unzulässig.

Haftungs-Aus für Service-Ausfall
bis100 %
der Monatsbeiträge bei Ausfall

Pauschal-Haftungsausschluss benachteiligt unangemessen — Erstattungsanspruch bei längerem Ausfall (§ 307 Abs. 1 BGB; bei grobem Verschulden zusätzlich § 309 Nr. 7 BGB).

AVV-DSGVO-Lücke
bis4 %
Jahresumsatz Bußgeldrisiko

Fehlender oder unvollständiger Auftragsverarbeitungsvertrag = direkter DSGVO-Verstoß (Art. 28 + 83 DSGVO).

Einseitige Preisanpassung
+5 %
jährlich, kein SoKü-Recht

SaaS-Anbieter darf Preise nicht „nach billigem Ermessen“ erhöhen ohne Sonderkündigungsrecht (§ 307 Abs. 1 BGB).

Datenexport-Hürde
bis850 €
„Aufwandsentschädigung“

Hohe Datenexport-Gebühren bei Vertragsende sind kartellrechtlich kritisch (Lock-In) und DSGVO-konform anfechtbar.

Folgeschaden-Haftungs-Aus
bis
kontextlos ausgeschlossen

Pauschaler Folgeschaden-Ausschluss unwirksam — wesentliche Vertragspflichten haftungspflichtig (§ 307 BGB · BGH X ZR 53/04). Mehr in unserem Ratgeber zur Salvatorischen Klausel. Wer eine Haftungsausschluss-Klausel im Wortlaut prüft, findet die 5 garantiert unwirksamen Klausel-Typen mit Ampel-Schema. Bei Gerichtsstandsklauseln ist die Lage für Verbraucher ähnlich: Gerichtsstand in AGB — wann unwirksam und wo Verbraucher klagen müssen (mit § 38 ZPO + Brüssel-Ia + BGH III ZR 59/24).

Hohes Risiko gefunden? Der Anwalts-Check übernimmt.

Zeigt die Analyse ein hohes Risiko, leiten Sie Ihren Vertrag samt Fallzusammenfassung mit einem Klick an einen unabhängigen Anwalt weiter — vermittelt über das advocado-Partnernetzwerk. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich, danach entscheiden Sie frei auf Festpreis-Basis. So funktioniert der Anwalts-Check →

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„Streaming-Abo 14,99 €/Monat — habe schnell auf „Akzeptieren“ geklickt. SignGuard hat die AGB nachträglich gescannt: Auto-Renewal 12 Monate, Preiserhöhung um 4 € ab Monat 7 ohne Sonderkündigungsrecht, 50 € Datenexport-Gebühr bei Wechsel. Habe direkt schriftlich der nächsten Anpassung widersprochen und konnte zum Standardpreis weiterstreamen. Ersparnis: 168 € im ersten Jahr."

Lukas R.
Lukas R.
Streaming-Kunde, 28, Berlin

Fallbeispiel anonymisiert · Beispielrechnung Streaming-Abo + Datenexport-Gebühr · Abo-Vertrag prüfen — Schritt-für-Schritt

AGB prüfen: Tools im Vergleich 2026

AGB-Tools fallen in zwei Lager: AGB erstellen (für Unternehmen, die rechtssichere eigene AGB brauchen) und AGB prüfen (bestehende AGB der Gegenseite auf unwirksame Klauseln checken). SignGuard ist die Prüfung aus Verbraucher-Sicht.

ToolKategorieFür wenPreis
SignGuard (iOS-App)AGB prüfenVerbraucher: prüft fremde AGB auf unwirksame Klauseln (§ 305-310 BGB)4 gratis — ohne Kreditkarte, dann ab 7,50 €/Monat (im Jahresabo)
klauselwerk.com / proofdocsAGB erstellenUnternehmen: generieren rechtssichere eigene AGBAbo / pro Dokument
LegartisB2B-VertragsprüfungUnternehmen: KI-Klausel-Review im Legal-TeamEnterprise
VerbraucherzentraleBeratungVerbraucher: Beratung bei AGB-Streitca. 30-90 €

Einordnung aus der Praxis: Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale fand bei jedem siebten Anbieter unzulässige AGB-Klauseln — die häufigsten Verstöße betrafen Kündigungsform und Fristen.

Faustregel: Wenn Sie als Unternehmen eigene AGB erstellen wollen, nutzen Sie klauselwerk.com oder einen Anwalt. Wenn Sie als Verbraucher die AGB eines Anbieters prüfen wollen (Webshop, Streaming, SaaS) — ob Auto-Renewal, Preiserhöhung oder Haftungsausschluss überhaupt wirksam sind — nutzen Sie SignGuard (4 Analysen kostenfrei, § 305-310 BGB-Verweis).

Häufige Fragen zu AGB

Auto-Renewal in AGB — wie lange darf sich ein Online-Abo verlängern?
Seit 01.03.2022 (Gesetz für faire Verbraucherverträge) dürfen sich Online-Verträge nur noch auf unbestimmte Zeit mit monatlicher Kündigung verlängern, nicht mehr automatisch um 12 Monate. Klauseln die das umgehen sind unwirksam (§ 309 Nr. 9 BGB). Mehr: Auto-Renewal-Falle erkennen →
Darf der Anbieter die Preise einseitig erhöhen?
Nur wenn ein nachvollziehbarer Anpassungsmaßstab in den AGB genannt ist (z. B. Inflations-Index) und ein Sonderkündigungsrecht mitläuft. „Preisanpassung nach billigem Ermessen“ ohne SoKü ist unwirksam (BGH XI ZR 78/08). Mehr: Preisanpassungs-Klauseln prüfen →
Was unterscheidet B2C- von B2B-AGB?
B2C-AGB (Verbraucher) sind über die §§ 305-310 BGB stark geschützt — viele Klauseln werden gerichtlich gekippt. B2B-AGB (Unternehmer) haben weniger Schutz, aber Klauseln müssen weiterhin nicht „überraschend“ sein und Treu und Glauben entsprechen (§ 307 BGB). Auch hier sind Haftungs-Pauschalausschlüsse oft unwirksam.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bei SaaS-AGB — Pflicht oder nicht?
Als Geschäftskunde, der den SaaS-Dienst zur Verarbeitung personenbezogener Daten Dritter (Mitarbeiter, Kunden) nutzt: Pflicht nach Art. 28 DSGVO. Ohne AVV droht ein DSGVO-Bußgeld bis 4 % des Jahresumsatzes (Art. 83 DSGVO). Der AVV gehört als separate Anlage zu den AGB, nicht in die Haupt-AGB.
Datenexport bei Kündigung — darf der Anbieter Gebühren verlangen?
Nein. Das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO ist kostenfrei und in einem strukturierten, gängigen, maschinenlesbaren Format zu erfüllen. „Aufwandsentschädigungen“ oder Servicegebühren sind unzulässig. Bei B2B-Lock-In zusätzlich kartellrechtlich kritisch.
Welcher Service findet unwirksame AGB-Klauseln?
SignGuard prüft AGB in 60 Sekunden mit KI auf unwirksame Klauseln und markiert sie per Ampelsystem mit Paragraphen-Verweis. Typische Funde: Auto-Renewal-Fallen, einseitige Preiserhöhungs-Klauseln, überzogene Haftungsausschlüsse (§ 309 BGB), unzulässige Gerichtsstand-Klauseln und Datenexport-Hürden. Das AGB-Recht (§ 305-310 BGB) erklärt viele Klauseln in Verbraucher-AGB für unwirksam — SignGuard zeigt, welche das sind. Anders als B2B-Tools (klauselwerk.com, proofdocs, Legartis), die Unternehmen beim Erstellen rechtssicherer AGB helfen, prüft SignGuard bestehende AGB aus Sicht des Verbrauchers. 4 Analysen gratis, DSGVO-konform.
AGB-Klauseln prüfen lassen mit KI — welche App?
SignGuard ist eine KI-App für iOS, die AGB von Webshops, Apps, Streaming-Diensten und SaaS-Anbietern in 60 Sekunden auf kritische Klauseln prüft. Sie laden die AGB als Foto, PDF oder Text hoch und erhalten eine Klausel-Ampel: rote Klauseln sind nachteilig oder nach AGB-Recht (§ 305-310 BGB) unwirksam, mit Erklärung und Paragraphen-Verweis. Behandelt B2C- und B2B-AGB. Die ersten 4 Analysen sind kostenfrei, danach ab 7,50 EUR/Monat (im Jahresabo). DSGVO-konform, EU-Server, von Anwälten entwickelt.
Wie erkenne ich eine unzulässige Gerichtsstand-Klausel in AGB?
Gerichtsstand-Klauseln in Verbraucher-AGB sind oft unwirksam: Gegenüber Verbrauchern darf der Gerichtsstand grundsätzlich nicht per AGB festgelegt werden (§ 38 ZPO erlaubt das nur zwischen Kaufleuten). Eine AGB-Klausel wie „Gerichtsstand ist ausschließlich [Stadt]“ gegenüber Privatkunden ist daher meist unwirksam. SignGuard erkennt solche Gerichtsstand-Klauseln automatisch beim AGB-Check und ordnet sie per Ampelsystem ein, mit Verweis auf die einschlägige Norm. 4 Analysen gratis, DSGVO-konform.
100% vertraulichKeine SpeicherungDSGVO-konform

Was kostet SignGuard?

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  • Klausel-Einordnung
  • Risiko-Score
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