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Eine AGB-Klausel kostet Lukas 180 € — jedes Jahr.

Streaming-Abo 14,99 €/Monat — 1 Klick, fertig. Auto-Renewal 12 Monate, einseitige Preiserhöhung, 50 € Datenexport bei Kündigung. SignGuard erkennt die Fallstricke in 60 Sekunden — für Privat-AGB und Geschäfts-AGB.

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In 3 Schritten zur Klausel-Analyse — kein Anwalts-Termin, keine Stunden BGB-Lektüre.

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Vertrag oder Kaufvertragsentwurf — als PDF oder Foto
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Auto-Renewal, Preiserhöhung, Datenexport — in 60 Sek.
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Kritische Klauseln je AGB-Typ

📊 BGB + DSGVO-Belege · B2C-Verbraucher + B2B-Geschäftskunden
AGB-Typ wählen — 4 Risk-Cards je Tab
Auto-Renewal > 1 Monat
bis180 €
pro Jahr unauffällig verlängert

Online-Verträge dürfen sich seit 03/2022 nur noch auf unbestimmte Zeit mit 1-Monats-Kündigung verlängern (§ 309 Nr. 9 BGB).

Einseitige Preiserhöhung
bis60 €
pro Jahr Mehrkosten

Preisanpassung „nach billigem Ermessen" ohne Sonderkündigungsrecht ist unzulässig (BGH XI ZR 78/08).

Datenexport-Gebühr
bis50 €
für Daten-Mitnahme

Recht auf kostenlose Datenübertragung in maschinenlesbarem Format (Art. 20 DSGVO) — Servicegebühr unzulässig.

Haftungs-Aus für Service-Ausfall
bis100 %
der Monatsbeiträge bei Ausfall

Pauschal-Haftungsausschluss benachteiligt unangemessen — Erstattungsanspruch bei längerem Ausfall (§ 309 Nr. 7 BGB).

AVV-DSGVO-Lücke
bis4 %
Jahresumsatz Bußgeldrisiko

Fehlender oder unvollständiger Auftragsverarbeitungsvertrag = direkter DSGVO-Verstoß (Art. 28 + 83 DSGVO).

Einseitige Preisanpassung
+5 %
jährlich, kein SoKü-Recht

SaaS-Anbieter darf Preise nicht „nach billigem Ermessen" erhöhen ohne Sonderkündigungsrecht (§ 307 Abs. 1 BGB).

Datenexport-Hürde
bis850 €
„Aufwandsentschädigung"

Hohe Datenexport-Gebühren bei Vertragsende sind kartellrechtlich kritisch (Lock-In) und DSGVO-konform anfechtbar.

Folgeschaden-Haftungs-Aus
bis
kontextlos ausgeschlossen

Pauschaler Folgeschaden-Ausschluss unwirksam — wesentliche Vertragspflichten haftungspflichtig (§ 307 BGB · BGH X ZR 53/04). Mehr in unserem Ratgeber zur Salvatorischen Klausel. Wer eine Haftungsausschluss-Klausel im Wortlaut prüft, findet die 5 garantiert unwirksamen Klausel-Typen mit Ampel-Schema. Bei Gerichtsstandsklauseln ist die Lage für Verbraucher ähnlich: Gerichtsstand in AGB — wann unwirksam und wo Verbraucher klagen müssen (mit § 38 ZPO + Brüssel-Ia + BGH III ZR 59/24).

★★★★★

„Streaming-Abo 14,99 €/Monat — habe schnell auf „Akzeptieren" geklickt. SignGuard hat die AGB nachträglich gescannt: Auto-Renewal 12 Monate, Preiserhöhung um 4 € ab Monat 7 ohne Sonderkündigungsrecht, 50 € Datenexport-Gebühr bei Wechsel. Habe direkt schriftlich der nächsten Anpassung widersprochen und konnte zum Standardpreis weiterstreamen. Ersparnis: 168 € im ersten Jahr."

Lukas R.
Lukas R.
Streaming-Kunde, 28, Berlin

Fallbeispiel anonymisiert · Beispielrechnung Streaming-Abo + Datenexport-Gebühr · Abo-Vertrag prüfen — Schritt-für-Schritt

Häufige Fragen zum AGB

Auto-Renewal in AGB — wie lange darf sich ein Online-Abo verlängern?
Seit 01.03.2022 (Gesetz für faire Verbraucherverträge) dürfen sich Online-Verträge nur noch auf unbestimmte Zeit mit monatlicher Kündigung verlängern, nicht mehr automatisch um 12 Monate. Klauseln die das umgehen sind unwirksam (§ 309 Nr. 9 BGB). Mehr: Auto-Renewal-Falle erkennen →
Darf der Anbieter die Preise einseitig erhöhen?
Nur wenn ein nachvollziehbarer Anpassungsmaßstab in den AGB genannt ist (z. B. Inflations-Index) und ein Sonderkündigungsrecht mitläuft. „Preisanpassung nach billigem Ermessen" ohne SoKü ist unwirksam (BGH XI ZR 78/08). Mehr: Preisanpassungs-Klauseln prüfen →
Was unterscheidet B2C- von B2B-AGB?
B2C-AGB (Verbraucher) sind über die §§ 305-310 BGB stark geschützt — viele Klauseln werden gerichtlich gekippt. B2B-AGB (Unternehmer) haben weniger Schutz, aber Klauseln müssen weiterhin nicht „überraschend" sein und Treu und Glauben entsprechen (§ 307 BGB). Auch hier sind Haftungs-Pauschalausschlüsse oft unwirksam.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bei SaaS-AGB — Pflicht oder nicht?
Als Geschäftskunde, der den SaaS-Dienst zur Verarbeitung personenbezogener Daten Dritter (Mitarbeiter, Kunden) nutzt: Pflicht nach Art. 28 DSGVO. Ohne AVV droht ein DSGVO-Bußgeld bis 4 % des Jahresumsatzes (Art. 83 DSGVO). Der AVV gehört als separate Anlage zu den AGB, nicht in die Haupt-AGB.
Datenexport bei Kündigung — darf der Anbieter Gebühren verlangen?
Nein. Das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO ist kostenfrei und in einem strukturierten, gängigen, maschinenlesbaren Format zu erfüllen. „Aufwandsentschädigungen" oder Servicegebühren sind unzulässig. Bei B2B-Lock-In zusätzlich kartellrechtlich kritisch.
100% vertraulichKeine SpeicherungDSGVO-konform

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